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»Zukunftskonferenz Biotechnologie« in Berlin
07. May 2009, Quelle: VDI Technologiezentrum GmbH, Bildquelle: Steve Taylor - Getty Images
Wissenschaft, Wirtschaft und Politik diskutieren am 5. Mai 2009
Waschmittel, Impfstoffe, Pflanzenzüchtung: Die Einsatzmöglichkeiten der Biotechnologie sind noch lange nicht erschöpft und zukünftige Herausforderungen sind mit ihr zu bewältigen. Bei der „Zukunftskonferenz Biotechnologie“ am 5. Mai 2009 stehen daher die Potenziale und Chancen dieser Technologie, speziell für Ostdeutschland, im Mittelpunkt.
Neben zahlreichen anderen Branchen und Sektoren sind es gerade die Gesundheitswirtschaft, die Industrie und die Landwirtschaft, die von den Möglichkeiten, die die Biotechnologie bietet profitieren. Unter dem Motto „Biotechnologie - Bausteine des Lebens“ diskutieren daher Experten aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft in Berlin die Bedeutung der Biotechnologie für Ostdeutschland. Bei der Zukunftskonferenz am 5. Mai 2009 sollen die ostdeutschen Potenziale und Herausforderungen in biotechnologischen Einsatzfeldern aufgezeigt werden. Das Zukunftsfeld Biotechnologie gilt als ein zentraler Schlüssel für die weitere wirtschaftliche und strukturelle Entwicklung der neuen Länder.
Maßgeblich für ihren bisherigen Erfolg in Ostdeutschland ist die enge Verzahnung von Wissenschaft und Wirtschaft. Diese Basis erlaubt das schnelle Überführen wissenschaftlicher Erkenntnisse in die wirtschaftliche Anwendung und folglich die produktive Nutzung. Bei der Konferenz sollen Wege erarbeitet werden, wie diese Potenziale so weiterentwickelt werden können, dass die neuen Länder bei der Erforschung und Anwendung der Biotechnologie internationales Spitzenniveau erreichen. Auch die Frage, welchen Beitrag das Zukunftsfeld Biotechnologie für die weitere wirtschaftliche Entwicklung Ostdeutschlands leisten kann, gilt es zu diskutieren.
Wolfgang Tiefensee, Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung und Beauftragter der Bundesregierung für die neuen Bundesländer, wird einen Überblick über bisher Geleistetes und künftige Ansätze geben. Professor Dr. Stefan Hell vom Göttinger Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie zeigt neue experimentelle Möglichkeiten in der Biotechnologie unter dem Motto „Grenzenlos scharf -Lichtmikroskopie für die Biotechnologie des 21. Jahrhunderts“ auf.
Eingebettet ist die Veranstaltung in die Konferenzreihe „Zukunftsfelder in Ostdeutschland“, die 2008 von Wolfgang Tiefensee ins Leben gerufen wurde. Im Rahmen der Zukunftskonferenz wird über neue und innovative Entwicklungen in Wirtschaft, Gesellschaft und Forschung informiert und diskutiert. Inhaltlich vorbereitet wird die „Zukunftskonferenz Biotechnologie“ von der VDI Technologienzentrum GmbH, die auch eine flankierende Studie zur Zukunftskonferenz erstellt. Erste Ergebnisse der Studie „Chancen der Biotechnologie für Ostdeutschland“ werden bei der Konferenz veröffentlicht.
Kontakt:
Dr. Vera Grimm
Zukünftige Technologien Consulting
der VDI Technologiezentrum GmbH
VDI-Platz 1
40468 Düsseldorf
Tel. (0211) 6214-189
Fax (0211) 6214-139
grimm@vdi.de
Ansprechpartner für Organisatorisches:
Ulrike Grillo (PRpetuum GmbH)
Tel. (089) 244476-26
Fax (089) 244476-11
u.grillo@prpetuum.de












