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Ein Modell für die Plasma-Anwendung

14. December 2007, Quelle: Ruhr-Universität Bochum

Bild zu Plasma (Platzhalter)

Wer zuhause einen modernen Plasma-Fernseher hat, bekommt gar nicht mit, was sich hinter dem flachen Bildschirm abspielt: Das Plasma ist eine bestimmte „angeregte“ Form von Gasen, die sich hoch komplex verhält und daher schwer zu berechnen ist. Ein neues Modell zur Plasmaberechnung hat der Bochumer Absolvent Philipp Mertmann in seiner Diplomarbeit entwickelt, indem er zwei verschiedene Teilmodelle erstmals miteinander gekoppelt hat. Entstanden ist daraus ein so genanntes globales Modell, das zur Voraussage in Plasma-Anwendungen dient. Für seine herausragende Diplomarbeit an der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik der RUB erhielt Philipp Mertmann am 11.12. einen mit 500 Euro dotierten Preis vom VDE Rhein-Ruhr (Verband der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik).


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