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W. Breuer
Niedrigtemperaturreiniger - die Antwort auf steigende Energiekosten
z.B in der Metall verarbeitenden Industrie
Der weltweite Hunger nach Energie hat die Preise kräftig ansteigen lassen. Die Kosten drücken auf die Endprodukte. Besonders für energieintensive Branchen ist dieser Umstand zu einer außerordentlichen Belastung geworden.
Energiesparen ist also das Gebot der Stunde: In der Metall verarbeitenden Industrie ist z.B. die Metallreinigung ein unverzichtbarer Bestandteil der Fertigung. Hier gibt es ungeahnte Möglichkeiten die Kosten zu senken.
Die Metallreinigung ist auch heute noch vielfach mit einem viel zu hohen Energieaufwand verbunden. Sowohl bei der Spritzreinigung, als auch bei der Tauchreinigung empfinden wir Badtemperaturen von 60 bis 70°C und sogar noch darüber als völlig normal. Die Kosten für diese Heißreinigung sind enorm, lassen sich jedoch durchaus drastisch reduzieren.
Moderne Tensidkombinationen machen selbst bei der Tauchreinigung Arbeitstemperaturen von 20°C möglich. Sowohl Trommel- als auch Gestellware kann mit diesen neuartigen alkalischen oder neutralen Reinigern vorbehandelt werden. Die Entfernung von Pigmentverschmutzungen von der Substratoberfläche, wie auch das Lösen von Ölen, Fetten und anderen Bearbeitungsmedien erreichen eine erstaunliche Qualitätsstufe.
Bei der Tauchreinigung ist lediglich eine Einsatzkonzentration von 4 bis 5% erforderlich, wogegen bei der Spritzreinigung in der Regel eine Einsatzkonzentration von 2 bis 3% beste Ergebnisse zeigt.
Viele dieser neuen Niedrigtemperatur-Reiniger sind inzwischen bei zahlreichen Anwendern der Metall verarbeitenden Industrie erfolgreich im Einsatz. Sie helfen mit, die Energiekosten bei der Metallreinigung erheblich zu senken, den CO2-Ausstoß zu reduzieren und sorgen für eine erträgliche Umgebungstemperatur für das Personal.
Weitere Informationen erhalten Sie bei
W. Breuer
Am Hügel 24
50169 Kerpen
Tel.: 01520 - 1666 121
E-Mail: ub@metallreiniger.de
Website: www.metallreiniger.de









