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Verleihung des DRIVE-E-Studienpreises in Nürnberg

Am 11. März 2010 wurde bei einer Festveranstaltung im Museum Industriekultur in Nürnberg erstmals der DRIVE-E-Studienpreis für innovative Arbeiten im Bereich der Elektromobilität verliehen. Prof. Wolf-Dieter Lukas, Abteilungsleiter im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), und Prof. Ulrich Buller, Vorstand Forschungsplanung der Fraunhofer-Gesellschaft, überreichten die Preise an die fünf studentischen Preisträger.

Bildmaterial: 
http://www.iisb.fraunhofer.de/de/homepage.htm

Vom 08.-12. März 2010 fand die erste DRIVE-E-Akademie am Fraunhofer-Institut für Integrierte Systeme und Bauelementetechnologie IISB in Erlangen statt. Das einwöchige Veranstaltungsprogramm der Akademie bot den studentischen Teilnehmern eine einmalige Möglichkeit, sich umfassend über die wichtigsten Forschungsthemen und Entwicklungen im Bereich der Elektromobilität zu informieren.

Die besondere Relevanz der DRIVE-E-Akademie wurde von... mehr »

Reibung und Verschleiß berechenbar machen

Tribologie berechenbar machen 
Grafik: Emanuela Pesche, Fraunhofer IWM

Von makroskopischem Verschleiß bis zu molekularen Wechselwirkungen mit Schmierstoffen erforschen die Spezialistinnen und Spezialisten des MikroTribologie Centrums µTC in Karlsruhe und Freiburg Reibungs- und Verschleißmechanismen. Mit experimentellen und numerischen Methoden arbeiten sie daran, die Tribologie berechenbar zu machen und entwickeln energie- und materialschonende Lösungen für die Industrie. Seinen Partnern bietet das... mehr »

Das "klügere" Material gibt nach

Aus intelligenten, nachgiebigen Materialsystemen lassen sich preiswerte Werkzeuge herstellen. Der Greifarm dieses Roboters ist aus einem Guss gefertigt. 
Foto: Ruedi Keller, Empa

Dank nachgiebiger Systeme wollen Empa-Forscher einst Flugzeugflügel konstruieren, die sich je nach Strömungswiderstand laufend verformen und ohne starre Klappen und Ruder auskommen. Industrieunternehmen aus unterschiedlichen Branchen interessieren sich für derartige "smarte" Systeme, weil sie damit wartungsarme - und erst noch günstige - Produkte wie Medizinalwerkzeuge und Robotergreifarme herstellen können.

Wer den Airbus-Superjumbo... mehr »

Laserstrahl-Glaslöten für schonendes und langzeitstabiles Packaging elektronischer Bauteile

Proben, die mit dem laserbasierten Glaslötverfahren hermetisch dicht miteinander verbunden wurden: Probe 1: Glas/Glas, Probe 2: Glas/MAM-Beschichtung, Probe 3: Glas/ITO-beschichtetes Glas, Probe 4: Silizium/Glas. Bild: Fraunhofer ILT.

Höhere Integrationsdichte und Werkstoffkombinationen mit spezifischer Funktionalität kennzeichnen elektronische und elektrotechnische Produkte. Insbesondere das hermetische Packaging stellt die Fertigungstechnik vor besondere Herausforderungen, denen mit konventionellen Ansätzen wie Kleben und Löten nicht mehr begegnet werden kann. Das Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT hat hierfür ein innovatives Packaging-Verfahren für Mikrobauteile... mehr »

Tanz der Proteine: Protein-Bewegungen mit Nanosekunden-Auflösung vermessen

Logo - Technische Universität München

Forscher im Department Chemie der Technischen Universität München (TUM) haben ein Verfahren entwickelt, mit dem sie lokale Bewegungen in Proteinen im Zeitbereich von Nanosekunden bis Mikrosekunden beobachten können. Als sie damit Bewegungen des Proteins Villin untersuchten, fanden sie zwei sonst kaum voneinander unterscheidbare Strukturen: In der einen können schnelle Strukturänderungen stattfinden, die für die Proteinfunktion essentiell... mehr »

Lebensmittelchemiker aus NRW tagen in Münster - Über Mutterkorn, Nanopartikel und Olivenöl

Die Gesellschaft Deutscher Chemiker ist die größte chemiewissenschaftliche Fachgesellschaft Kontinentaleuropas mit Mitgliedern aus Hochschule, Industrie, Behörden und freier Tätigkeit. Sie fördert die Chemie in Lehre, Forschung und Anwendung und engagiert sich für Verständnis und Wissen von Chemie und chemischen Zusammenhängen in der Öffentlichkeit. Die GDCh wurde 1949 als gemeinnütziger Verein gegründet und knüpft an die Tradition ihrer Vorläuferorganisationen - der 1867 gegründeten Deutschen Chemischen Gesellschaft und des 1887 entstandenen Vereins Deutscher Chemiker - an.

Es ist ein gedrängtes Programm, das den 550 nordrhein-westfälischen Lebensmittelchemikern, die in diesem Regionalverband der Lebensmittelchemischen Gesellschaft zusammengeschlossen sind, am 17. März 2010 an der Universität Münster zum Gedankenaustausch und zur Weiterbildung angeboten wird: zwölf Vorträge, zwölf Poster und ein Workshop. Viele Nachwuchswissenschaftler können hier ihre Forschungsarbeiten präsentieren.

Mutterkorn infiziert... mehr »

Neues Verfahren zur Herstellung photonischer Kristalle

Westfaelische Wilhelms-Universität Münster

Wissenschaftler erzeugen erstmals nur mit Laserlicht Strukturen, die Licht leiten und speichern

Eine der aktuellsten Fragen der Photonik ist die Leitung und Speicherung von Licht in künstlichen Strukturen, sogenannten photonischen Kristallen. Solche Strukturen können die Informationsverarbeitung mit Licht revolutionieren, da sie neue Arten der effektiven Wellenleitung, der Speicherung und der Verarbeitung ermöglichen. Bisher war es nur... mehr »

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