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Weg vom Silizium - hin zum Germanium?

Die schematische Abbildung zeigt die Verwendung von Germanium in einem CMOS-(complementary metal oxide semiconductor)- Schaltkreis. Man beachte, dass Germanium hier nur in den Regionen von Quelle (Source), Senke (Drain) und Kanal (Channel) eingesetzt wird. Quelle und Senke enthalten eine sehr hohe Konzentration von Fremdatomen, die für Elektronenüberschuss (n+-Gebiete) bzw. -mangel (p+-Gebiete) sorgen.

Die Verwendung von Germanium als Grundmaterial für elektronische Schalter würde die Herstellung von schnelleren Chips mit einem höheren Integrationsgrad ermöglichen. Jedoch gibt es dabei noch eine Reihe von Problemen zu lösen. Bisher war es nicht möglich, auf Germanium-Basis einen bestimmten Typ von Transistoren (NMOS) mit einem technologisch interessanten Integrationsgrad herzustellen. Zwei neuartige Verfahren, die Wissenschaftler aus dem... mehr »

Elektromobilität: Wie Deutschland zum Leitanbieter werden kann

Auf dem heutigen Stand der Technik überwiegen die Vorteile für die Gesamtheit die Vorteile für den Einzelnen: Elektroautos sind noch im Nachteil in Reichweite und Preis. Deshalb empfiehlt acatech, vorrangig in Forschung, Entwicklung und Infrastruktur zu investieren und weniger auf Kaufsubventionen zu setzen.

Stuttgart, 21. Januar 2010. Wer Elektromobilität in Deutschland nachhaltig voran bringen möchte, sollte vor allem in Forschung und Entwicklung investieren, um marktfähige Komponenten und Systeme sowie die zugehörige Infrastruktur zu schaffen. Konsumanreize nach dem Muster der so genannten Umweltprämie allein sind kein Weg, hochgesteckte Ziele wie die des "Nationalen Entwicklungsplans Elektromobilität" der Bundesregierung zu erreichen.... mehr »

Hoch statt flach: Nanodrähte für eine neue Chip-Architektur

Schema eines Silizium-Wafers mit neuartigen Säulen-Transistoren aus Silizium-Nanodrähten (ohne oberen p-Kontakt).

Silizium ist das gängige Material in der Elektronik, egal, ob es um Handys, Solarzellen oder Computer geht. Drähte aus Silizium im Nanometer-Bereich haben ein großes Potential für eine völlig neue Chip-Architektur, doch muss man zuvor ihre elektrischen Eigenschaften noch genauer erforschen und verstehen. Forscher vom Max-Planck-Institut für Mikrostrukturphysik und vom Forschungszentrum Dresden-Rossendorf (FZD) gelang es, den elektrischen... mehr »

Stickstoff ist nicht so träge wie man denkt

Bild zu Oberflächen (Platzhalter)

Stickstoff ist als Hauptbestandteil der Luft ein allgegenwertiges, aber trotzdem wenig beachtetes Element. Das Molekül gilt als reaktionsträge, man nennt es auch inert. Im Labor arbeitet man deshalb immer dann unter Stickstoffatmosphäre, wenn Sauerstoff oder die Feuchtigkeit der Luft zu aggressiv für empfindliche Proben sind. Der Grund für die Trägheit: Zwei Stickstoffatome sind im Molekül derart fest aneinandergebunden, dass sie für ihre... mehr »

Strahlende Sieger: Die "Entrepreneure des Jahres 2009"

v.l.n.r.: Dr. Dietmar Roth, Dr. Bernd Rau, Dr. Silvia Roth

Gut geführte Unternehmen beweisen Innovationskraft und Wachstum auch in schwierigen Zeiten: 77 Firmen hatten den Sprung in die Finalrunde des Wettbewerbs »Entrepreneur des Jahres« geschafft.

Aus diesem Kreis hat die unabhängige Jury im Rahmen der festlichen Preisverleihung am 2. Oktober die Preisträger bekanntgegeben.

Die diesjährigen Sieger sind:

Dr. Dietmar Roth, Dr. Bernd Rau und Professor Silvia Roth, Roth & Rau AG, Kategorie... mehr »

Neue Konzepte für n-Typ Silicium-Solarzellen mit höchsten Wirkungsgraden

Fraunhofer ISE entwickelt neue Konzepte für n-Typ Silicium-Solarzellen mit höchsten Wirkungsgraden

Forscher des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE haben neue Verfahren und Zellkonzepte zur Herstellung von Silicium-Solarzellen mit n-Typ Basis entwickelt. Damit werden höhere Wirkungsgrade und Photovoltaikerträge auch für kommerzielle Solarzellen möglich. Der Prototyp erreichte über 23 % Wirkungsgrad.

"Die meisten kommerziellen Silicium-Solarzellen haben heutzutage eine p-Typ Basis", beschreibt Gruppenleiter Dr. Martin... mehr »

Meyer-Krahmer: "50 Prozent Energie-Einsparung ist möglich"

natur, umwelt, nature, environment

Staatssekretär startet Innovationsallianz Green Carbody Techologies

Autos zu bauen gehört zu den traditionellen Stärken des Industriestandortes Deutschland. Damit dies auch künftig so bleibt, müssen jetzt die richtigen Weichen gestellt werden. Die zentrale Herausforderung dabei ist, den Automobilbau klimafreundlicher zu machen. Ein großes Potenzial zum Energiesparen gibt es bei der Produktion der Fahrzeuge. Beim Herstellungsprozess... mehr »

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