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Förderung der Materialwissenschaft und Werkstofftechnik wird ausgebaut

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Darmstadt, 26. August 2010. Ob in der Medizin, dem Automobilbau oder in der Umwelttechnik – kaum eine Branche kommt ohne innovative Werkstoffe aus. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) plant deshalb, die Förderung bei der Werkstoff- und Materialforschung in den nächsten Jahren auszubauen. Die Schwerpunkte sind in einem 10-Punkteprogramm zur Werkstoff- und Materialforschung skizziert, das vom BMBF und von der Deutschen... mehr »

Vision: Batterien im Staubkorn

Aufgerollte Energie: Ultradünne Schichtsysteme wickeln sich von selbst in tausendfacher Ausführung zu kleinen Energiespeichern auf. Die Kombination der Schichten kann nahezu beliebig gewählt werden, so dass verschiedene Arten der Energiespeicherung möglich sind: Kondensatoren setzen die Energie schnell frei, Batterien bieten eine langfristige Speicherung. 
Bild: Professur Materialsysteme der Nanoelektronik

Viel Power auf kleinstem Raum: Forschergruppe der TU Chemnitz und des Leibniz-Instituts für Festkörper- und Werkstoffforschung Dresden entwickelt ultra-kompakte Energiespeicher

"Würde man eine handelsübliche Batterie aufschneiden, so könnte man sehen, dass diese aus aufgewickelten Schichten besteht", sagt Prof. Dr. Oliver G. Schmidt, Inhaber der Professur Materialsysteme der Nanoelektronik an der Technischen Universität Chemnitz, und... mehr »

2. VDI-Fachkonferenz Elektromobilität

Strom tanken und losfahren: Fortschritte und Hindernisse auf dem Weg dorthin werden auf der 2. VDI-Fachkonferenz Elektromobilität diskutiert. (Bild: Gereon Meyer, VDI/VDE-IT)

Das VDI Wissensforum bietet Automobil- und Energie-Experten nach der erfolgreichen 1. Fachkonferenz Elektromobilität im März nun am 06. und 07. Juli 2010 die zweite Fachkonferenz in Düsseldorf.

Strom tanken und losfahren: Fortschritte und Hindernisse auf dem Weg dorthin werden auf der 2. VDI-Fachkonferenz Elektromobilität diskutiert. (Bild: Gereon Meyer, VDI/VDE-IT)
Angesichts des Klimawandels, der Erdölabhängigkeit und der veränderten... mehr »

Bildschirm strahlt mit Quantenpunkten

Logo des Wissenschaft aktuell GbR Nachrichtendienstes
Dr. Doris Marszk, Jan Oliver Löfken 
Auf dem Sande 1 
D - 20457  Hamburg 
Tel. +49-40-360 91 290 
Fax +49-40-360 91 299

Prototyp erlaubt genauere Farbwiedergabe und spart dabei zehn Prozent Strom

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Silizium kann jetzt noch mehr

Nano-Kristalle aus Germanium machen aus Silizium einen thermischen Isolator 
Bild: IFW Dresden

IFW-Forscher machen Silizium thermisch isolierend und erschließen damit neue Anwendungs¬felder für das Lieblingsmaterial der Halbleiterindustrie. Damit wird Silizium auch interessant für die Kühlung von Halbleiterchips und für Mini-Generatoren, die die Prozesswärme in nutzbare elektrische Energie umwandeln.

Silizium ist das Kernmaterial der Mikroelektronik. Ohne Silizium hätten wir heute wohl weder preisgünstige und kompakte Computer... mehr »

Ein Blick ins Innere von Molekülen

Elektronendynamik in einem Wasserstoffmolekül nach der Photoionisation durch einen Attosekunden XUV-Lichtpuls 
Grafik: Christian Hackenberger

Einem europäischen Forscher-Team ist es erstmals gelungen, Attosekunden-Laserpulse zur Beobachtung von Elektronen in Molekülen zu verwenden. Das berichtet das Fachblatt Nature in seiner Ausgabe vom 10. Juni 2010.

Um eine chemische Reaktion nicht nur beobachten, sondern wirklich verstehen zu können, müssen Wissenschaftler das Verhalten der Elektronen innerhalb von Molekülen kennen. Bislang war es technisch nicht möglich, Elektronen zu... mehr »

Jülicher Supercomputer ist Europas schnellster

Der schnellste Rechner Europas JUGENE steht in einer gekühlten 1000 Quadratmeter Halle im Forschungszentrum Jülich 
Forschungszentrum Jülich

JUGENE auf Platz fünf weltweit und schnellster Rechner Europas/ Jülich arbeitet mit Industriepartnern an Konzepten für energiesparende Computer mit Exaflop/s-Leistung

Jülich / Hamburg, 31. Mai 2010 — In der heute erscheinenden Weltrangliste der schnellsten Supercomputer, der TOP500, stehen Jülicher Rechner auf vorderen Plätzen. JUGENE, der schnellste Rechner Europas, liegt auf Platz 5, das in Jülich entwickelte Computer-Tandem JUROPA /... mehr »

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