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Förderung der Materialwissenschaft und Werkstofftechnik wird ausgebaut

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Darmstadt, 26. August 2010. Ob in der Medizin, dem Automobilbau oder in der Umwelttechnik – kaum eine Branche kommt ohne innovative Werkstoffe aus. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) plant deshalb, die Förderung bei der Werkstoff- und Materialforschung in den nächsten Jahren auszubauen. Die Schwerpunkte sind in einem 10-Punkteprogramm zur Werkstoff- und Materialforschung skizziert, das vom BMBF und von der Deutschen... mehr »

Selbstreinigende Beschichtungssysteme durch UV- oder Infrarotlicht-Reflexion

Neuartiges Konzept zur Generierung von selbstreinigenden Beschichtungen am Beispiel eines Automobillacksystems; M – Metall­sub­trat, KTL – Kathodische Elektrotauchlackschicht, BL – Basislackschicht, KL – Klarlackschicht mit UV/IR-reflektierenden partikulären Stoffen

Im Rahmen einer vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie geförderten Industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF) arbeitet das Fraunhofer IPA an Beschich­tungssystemen der neuen Generation.

Das Interesse der Industrie an der Generierung von neuartigen, selbstreinigenden Be­schichtungssystemen ist hoch, da die bisher etablierten Selbstreinigungskonzepte in ihrer Anwendbarkeit begrenzt und gegenüber mechanischen und chemischen... mehr »

Wie sich Fußball-Moleküle unter Oberflächen schieben

Mikroskopische Aufnahme einer Graphenschicht auf Nickel-Substrat. Auf dem Bild links, aufgenommen bei einer beliebigen Vorspannung der Mikroskopspitze, sieht man nur dunkle Streifen. Erst wenn die Vorspannung spektroskopisch gezielt auf die C60-Moleküle abgestimmt wird (rechts), werden die Moleküle unter der Graphenschicht als Ursache für das Streifenmuster sichtbar. 
Grafik: HZB

HZB-Forscher beobachten atomare Vorgänge beim Dotieren von Halbleitermaterialien

In der Zeitschrift Advanced Materials stellen sie eine Mikroskopie-Technik vor, mit der sie beobachten können, wie sich einzelne zum Dotieren verwendete Fulleren-Moleküle unter die Graphen-Schicht schieben, die zuvor auf einem Nickel-Substrat abgeschieden wurde.

Fulleren und Graphen, die beiden noch nicht lange bekannten Formen des Kohlenstoffs regen... mehr »

Lichterwelt im Mikrokosmos

Die Oberflächenstrukturen dieser Folie sind nur wenige Mikrometer groß. 
© Fraunhofer IPT

Leuchtdioden sind auf dem Vormarsch – als Hintergrundbeleuchtung von Displays werden sie bereits eingesetzt. Doch noch ist das Herstellen komplexer LED-Optiken kompliziert und teuer. Eine neue Technologie revolutioniert die Produktion: Großflächige LED-Komponenten lassen sich jetzt kostengünstig herstellen.

Fernsehbildschirme werden immer flacher – manche sind schon fast so dünn wie ein Blatt Papier. Ihre Größe nimmt beeindruckende... mehr »

Pressemitteilung des Fraunhofer-Institutszentrums Dresden zur Langen Nacht der Wissenschaften am 18.06.2010

Impressionen von der Langen Nacht der Wissenschaft 
Foto: Fraunhofer IWS Dresden

Fraunhofer – immer einen Schritt voraus

Wie stellen es die Fraunhofer nur an, dass sie ihrer Zeit so oft eine Nase lang voraus sind?

Die Antwort auf diese Frage ergibt sich beim Besuch des Fraunhofer-Institutszentrums in Dresden auf der Winterbergstraße. Ein besonderes Highlight in diesem Jahr ist der Fraunhofer-Truck auf dem Fraunhofer-Gelände. Der Truck präsentiert die bekanntesten Innovationen der Fraunhofer-Gesellschaft... mehr »

Ein starkes Duo – Diamant und Keramik

Dr. Simone Kondruweit, Dr. Lothar Schäfer, Dr. Markus Höfer, Markus Armgard vom IST, dort wurden die Schichten und Anlagen konzipiert. (v.l.n.r.). 
Fraunhofer / Dirk Mahler

Ein Material mit hohem Verschleißschutz zu entwickeln, das war das Ziel eines Teams aus Forschung und Industrie. Ihre Lösung verleiht besonders beanspruchten Werkzeugen und Bauteilen eine längere Lebensdauer bei verbessertem Einsatzverhalten.

Diamant ist ein Material mit herausragenden Eigenschaften: Er ist ausgesprochen hart, leitet Wärme gut und chemische Substanzen können ihm nichts anhaben. Keramik – insbesondere Hochleistungskeramik... mehr »

BMBF veröffentlicht Ergebnisse aus seinem Foresight-Prozess

Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung (ISI)
Homepage der Einrichtung: http://www.isi.fraunhofer.de 

Pressestelle
Breslauer Str. 48
76139 Karlsruhe
Deutschland, Baden-Württemberg 
E-Mail-Adresse: presse@isi.fraunhofer.de 
Ulrike Glutsch
Telefon: 0721/6809-100
Fax: 0721/6809-270
E-Mail-Adresse: presse@isi.fraunhofer.de

Seit September 2007 leitete das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO den Foresight-Prozess im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Im Rahmen des Projektes wurden relevante Entwicklungen in Forschung und Technologie mit einer Zukunftsperspektive von mehr als zehn Jahren untersucht. Jetzt sind die Ergebnisse auf... mehr »

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